| 20.11.2011 |
Feuerwehr
ist fit in "Erste-Hilfe"
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17 Mitglieder der
Freiwillige Feuerwehr Hechendorf haben am 19. und
20. November 2011 einen großen
Erste-Hilfe-Kurs unter der Leitung vom BRK Seefeld
besucht. Im Gerätehaus Hechendorf wurden zwei
Tage lang alle Maßnahmen für einen
Notfall im Feuerwehrdienst oder im privaten Bereich
geschult. Neben allerlei feuerwehrspezifischen
Themen wurden auch alle sonstigen Themen
angesprochen – vom Insektenstich bis hin zum
Herzinfarkt, sowie die Herz-Lungen-Wiederbelebung
ausgiebig geübt.
Die Feuerwehr lässt sich regelmäßig
in Erste-Hilfe schulen um nicht nur für die
vielfältigen Anforderungen im technischen
Bereich fit zu sein sondern auch bei
lebensbedrohlichen Zwangslagen medizinisch die
ersten richtigen Maßnahmen ergreifen zu
können.
Bericht
und
Foto (c): Florian Berleb
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| 15.10.2011 |
Jugendfeuerwehr
übt Absturzsicherung
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Am Samstag den
15.10.2011 hat die Hechendorfer Jugendfeuerwehr sich
mit dem Thema Absturzsicherung beschäftig. In
der Übung einen Monat zuvor wurde die
Jugendlichen schon an das Thema herangeführt,
damals galt es einen sogenannten „Leiterbock“
zubauen, mit dessen Hilfe man zum Beispiel eine
Person aus einem Schacht retten kann. Diese
Übung bewerkstelligten sie tadellos.
Bei der jetzigen Übung war das Szenario etwas
anders. Die Lage war wie folgt, eine Person ist in
der Schlucht am Bachleich abgestürzt und galt
zu retten. Ausgerüstet mit Funkgerät und
Erste-Hilfe Koffer machte sich der erste Trupp zur
Lageerkundung und Erstversorgung über das
steile Gelände auf den Weg zu der verunfallten
Person. Währenddessen rüstete sich der
zweite Trupp mit dem speziellen
Absturzsicherungssatz aus und unterstützte den
vorangegangenen Trupp bei der Rettung mittels Trage
über das unwegsame und steile Gelände.
Die Jugendlichen waren mit Begeisterung und
Engagement bei der Sache und überzeugten Ihre
Ausbilder durch Teamgeist, Wissen und besondere
Aufmerksamkeit.
Bericht
und
Foto (c): Benjamin Grütze
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| 01.10.2011 |
Feuerwehr
Hechendorf nun an drei Standorten
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Seit Anfang Oktober
2011 nun ist die Feuerwehr Hechendorf
behelfsmäßig mit einem Teil des Materials
in einen dritten Standort gezogen. Neben dem neu
errichteten Kinderhaus in der Hauptstraße nahe
dem Gerätehaus wurde für unser
Mehrzweckfahrzeug eine kleine Garage errichtet.
Neue
Feuerwehrgarage am Kinderhaus
Dies bietet nun im eigentlichen Standort mehr Platz
für die Umkleiden. Dieser Schritt ist
nötig geworden, da das Gerätehaus in
Hechendorf seit Jahren schon nicht mehr den
geltenden Unfallverhütungsvorschriften
entspricht. So ist beispielsweise um das große
Feuerwehrfahrzug nicht genügend Platz,
genaugenommen gar kein Platz. Nicht mal die
Türen gingen zur Wandseite ganz auf. Dieser
enge Platz war bis dato noch mit der Garderobe
belegt - was zum Umkleiden direkt neben dem LKW viel
zu gefährlich war. Da ein neues
Feuerwehrgerätehaus in kurzer Zeit nicht zu
realisieren ist, konnte mit dem Auslagern des
kleineren Autos hier etwas Platz geschaffen werden.
Neue Spinde wurden angeschafft und in ehrenamtlicher
Arbeit aufgestellt. Der neue Platz zum Umziehen ist
zwar ebenfalls sehr beengt, aber immerhin nicht
direkt neben einem großen Auto.
Kleiderspinde
in der Fahrzeughalle
Die neue Garage dient ebenfalls nur als
Notlösung. Bei einem Einsatz vergeht wertvolle
Zeit bis nun alle Gerätschaften ausrücken
können - noch dazu ist diese Garage unbeheizt -
was zu größeren Problemen in der kalten
Jahreszeit führen könnte. Dennoch konnte
mit diesen Maßnahmen der Feuerwehrdienst in
Hechendorf wieder ein klein wenig sicherer gemacht
werden. Dies ist ein Schritt in die richtige
Richtung!
Bericht
(c):
Florian Berleb
Fotos (c): Benjamin Grütze
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| 01.10.2011 |
Kreisfeuerwehrverband
stellt die Feuerwehr Hechendorf vor
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Eine Feuerwehr - Drei
Standorte - Ein Interview
Magazin: Eine
ungewöhnliche Art für einen Artikel in
unserer Kreisfeuerwehrzeitung?
Berleb: Das stimmt, wir wollen versuchen, einen
neuen Weg zu gehen…und vielleicht findet das
Anklang.
Noch
ungewöhnlicher die Überschrift!
Ja, auch hier eine nicht alltägliche
Geschichte, aber dazu später mehr.
Als
Kommandant der Feuerwehr Hechendorf am Pilsensee
gleich die Frage: was gibt es über die
‚Hechendorfer‘ geschichtlich zu berichten?
Die Tradition ist alt. Wie bei allen Feuerwehren:
Ich zitiere aus unserer Homepage: „Es gibt
verschiedene Hinweise auf weit zurückreichende
Wurzeln dieser Selbsthilfegruppe in Hechendorf.
Einen offiziellen Nachweis bieten Unterlagen, die
aus Hechendorfer Archiven stammen: Eine "Allgemeine
Feuerordnung" von 1791 lässt auf ein Bestehen
organisierter Feuerbekämpfung und
Verhütung schon im 18. Jahrhundert
schließen. In einer im Jahre 1845
aufgestellten Inventarliste finden wir
außerdem eine gemeindeeigene Feuerleiter
aufgeführt, die im Jahre 1819 angeschafft
wurde“. Weiter heißt es: „Am 15. Juni 1873
wurde dann formell die Freiwillige Feuerwehr von
Hechendorf-Güntering gegründet.“ Wie so
viele Wehren, feierten auch wir Ende der 90er Jahre
unser 125 jähriges Jubiläum.
Aber das
heißt, dass es früher zwei
Feuerwehrhäuser gab. Eines in Hechendorf und
eines in Güntering?
Das ist richtig. Hiervon gibt es zu berichten: „25
Jahre später wurden die Hechendorfer und
Günteringer Familien erneut finanziell
belastet. Die beiden alten Feuerwehrhäuser
wurden abgerissen und durch das noch bis in die 80er
Jahre des letzen Jahrtausends existierende
Gerätehaus im Schulgarten von Hechendorf
ersetzt. Kostenpunkt damals 1350,- Mark. In diesen
Vorkriegsjahren geben die Wehrmänner von
Güntering ihre relative Eigenständigkeit
auf.
Das Erinnert
ja fast an die heutige Gegenwart in manchen
Gemeinden und Kommunen….
Was uns heute als selbstverständlich in
Hechendorf erscheint, war sicher für die
damalige Zeit ebenso schwierig wie es heute
wäre. Man sieht aber auch, dass die finanzielle
Lage damals der Motor für diesen Schritt war.
Wie ging es
weiter?
Nach dem Krieg musste sich die Mannschaft mit einer
kleinen und veralteten Motorspritze und wenigen,
größtenteils durchlöcherten
Hanf-schläuchen behelfen, die auf einem
handgezogenen Karren verladen waren. In den 50er
Jahren stellt ein Fuhrunternehmer und Feuerwehrmann
aus dem Dorf seinen LKW zu Einsätzen und
Übungen zur Verfügung. Damit wird ab 1962
auch der Anhänger mit der damals neu
beschafften Tragkraftspritze (TS 8) gefördert.
Die Mannschaft fand auf der Ladefläche des LKWs
Platz. Mit dem Erlös aus einem zweitägigen
Fest, das die Freiwillige Feuerwehr zu ihrem
100-jährigen Bestehen 1973 feiert, können
die Feuerwehrleute ein zusätzliches
Mehrzweckfahrzeug mit-finanzieren. Der
räumliche Notstand, diese beiden Fahrzeuge in
dem 1935 erbauten Gerätehaus unterstellen zu
müssen, wurde wiederum mit tatkräftiger
Hilfe der Mitglieder behoben. In ca. 1400
freiwilligen Arbeitsstunden und mit Hilfe von
Spenden und dem Beistand von Handwerksfirmen
entsteht 1985 ein neues, für damalige
Verhältnisse, modernes und neues
Feuerwehrgerätehaus mit Stüberl, das auch
als Schulungsraum bis heute Verwendung findet. Dank
der Pflege des ehemaligen Gerätewartes Heinz
Hillen und seines Sohnes Peter (heutiger
Gerätewart) ist dieses Haus bis heute recht
ansehnlich, wenn auch viel zu klein – aber
darüber später.
Feuerwehrgerätehaus
2011
Was für
eine Ausrüstung hat die Hechendorfer Wehr
heute im Jahr 2011?
Zum einen ist da unser LF 8/6, das unter Kommandant
Dr. Rudolf Lindermayer 2001 beschafft wurde und als
perfektes Allround-Fahrzeug seither gute Dienste
leistet. Bestückt mit Wasser,
THL-Ausrüstung und allerlei sonstigen
Gerätschaften, die weit über die Norm
hinausgehen, kann fast jeder Einsatz damit
problemlos abgewickelt werden. Und dank bester
Pflege sieht das Fahrzeug auch heute noch aus wie
neu.
Weiterhin ein Mehrzweckfahrzeug zum Mannschafts- und
Materialtransport. Mit diesem Auto werden
beispielsweise Eisrettungen gefahren oder es dient
als Zugfahrzeug für den
Umwelt-schutz-Anhänger bzw. den Waldbrand
Spezial-Hänger.
„Umweltschutz-Anhänger“?
Was bedeutet das?
Im Jahre 2009 konnten wir durch
großzügige Spenden der Hechendorfer
Bürger einen Anhänger anschaffen, der uns
primär für Umweltschutz-aufgaben dient.
Sei es eine Ölverschmutzung auf dem Pilsensee
bzw. Aubach oder auch ‚nur‘ eine Ölspur auf der
Straße. Hier sind alle nötigen
Materialien zur Schadensbekämpfung
untergebracht.
Ein weiterer Anhänger ist als Spezialgerät
für die Waldbrandbekämpfung
ausgerüstet. Die Feuerwehr Hechendorf hat vom
Landkreis ein sogenanntes „Schwimmbecken“ bekommen,
im dem 5000 Liter Wasser oder andere
Flüssigkeiten (Öl, usw.) Platz finden.
Dieses Becken ist dort verlastet und kann als
Wasserspeicher verwendet werden oder eben
gefährliche Flüssigkeiten aufnehmen.
Wie schaut
das Einsatzspektrum der Wehr aus?
Wie bei jeder Feuerwehr ist auch bei uns der Trend
zu mehr THL-Einsätzen zu spüren.
Verkehrs-unfälle, Umweltdelikte,
Unwettereinsätze bestimmen das Bild.
Natürlich auch Brände und sonstige mehr
oder weniger spektakuläre Einsätze.
Weiterhin betreuen wir einen Teil des Wörthsees
und auch den Pilsensee – zusammen mit den Kollegen
aus Oberalting und selbstverständlich noch mit
anderen alarmierten Wehren und natürlich der
Wasserwacht. Aber für Eisrettungseinsätze
sind wir mit einem eigenen Rettungsschlitten und
entsprechenden Schutzanzügen bestens
gerüstet.
Eine
Übung mit dem neuen Eisrettungsschlitten
Was für
Spezialgeräte gibt es in Hechendorf?
Wie schon erwähnt haben wir dieses
Schwimmbecken, weiterhin den angesprochenen
Eisrettungsschlitten, den übrigens ein
Feuerwehrmann aus Hechendorf selbst geplant und
gebaut hat – ein überaus perfektes Gerät.
Daneben sind wir für S-Bahnunfälle
gerüstet und können die Oberleitungen
erden. Auch eine Absturzsicherungs-ausrüstung
mit ausgebildeter Mannschaft gehört dazu.
Noch weitere
Besonderheiten?
Ja, ein Teil unserer Mannschaft unterstützt die
vom Landkreis vorgehaltene
„Unterstützungstruppe Örtliche
Einsatzleitung“. Der dazugehörige
Einsatzleitwagen steht bei der Feuerwehr Meiling und
bei den Hechendorfern beteiligen sich Ulrich Blecha,
Reiner Schlenk, Torsten Schlenk, Benjamin
Grütze sowie Florian Berleb neben Mitgliedern
aus anderen Wehren des KMB-Bereichs rege an
Übungen und Einsätzen. Ulrich Blecha wirkt
zudem noch seit vielen Jahren als Schiedsrichter
für die Leistungsprüfungen auf
Landkreisebene mit.
Wie schaut es
mit der Jugend aus? – Gibt es Nachwuchssorgen in
Hechendorf?
Glücklicherweise derzeit nicht. Jugendarbeit
wird bei uns sehr vorangetrieben und von allen
Aktiven unterstützt. Der Nachwuchs ist
gesichert und Dank einer sehr guten und
abwechslungsreichen Jugendarbeit kommen immer wieder
neue Mitglieder hinzu. Im Jahr 2011 gibt es wieder
eine starke Jugendgruppe, die maßgeblich von
Benjamin Grütze und Reiner Schlenk in den
Feuerwehrdienst eingeführt wird. Wir versuchen
den jungen Leuten den Dienst in der Feuerwehr
näher zu bringen und die Freude an der
Gemeinschaft zu vermitteln.
Die
"Jugend" 2011
Gibt es
genügend „ältere“ aktive Mitglieder?
Wir stehen in Hechendorf seit ganz vielen Jahren mit
einer sehr starken und sehr gut ausgebildeten
Mannschaft da. Es gibt über 40 aktive
Feuerwehr-männer und zurzeit zwei Frauen. Nun
kommt aber das große ABER: in den letzten vier
Jahren versuchten wir neue „Aktive“ Hechendorfer zu
gewinnen. Der erste Versuch war ein „Tag der offenen
Tür“, ein weiterer war das Anschreiben an alle
Personen zwischen 18 und 40 Jahren. Der Erfolg war
niederschmetternd. Nicht ein Mitglied konnte so
gewonnen werden, ja nicht mal eine einzige
Rückmeldung auf unser Schreiben kam bei uns an.
Lediglich die Beschwerde von einem Bürger, dass
wir es doch unterlassen sollten, ihm Werbung zu
schicken. Das ist ein Spiegel unserer Gesellschaft,
der meiner Meinung nach überaus kritisch zu
betrachten ist! Dennoch sehe ich die Feuerwehr
Hechendorf auch in Zukunft als eine sehr starke und
motivierte Truppe!
Kommen wir
nun nochmal auf die Überschrift des Artikels
zurück!
Drei Standorte für die Feuerwehr – ja das ist
ungewöhnlich, unpraktisch aber derzeit nicht
anders lösbar. Das Gerätehaus entspricht
seit Fertigstellung schon keinen gültigen
Unfallverhütungsvorschriften mehr, so dass wir
eine Lösung suchen mussten. Ein dringend
nötiger Neubau ist seit vielen Jahren seitens
der Gemeinde nicht realisierbar, so haben wir uns
entschieden, das Mehrzweckfahrzeug in eine kleine
Garage neben dem Kinderhaus in unmittelbarer
Nähe des Gerätehauses umzusiedeln um somit
Platz für die Schutzanzüge und den
Bekleidungsbereich zu schaffen
Die
Garage im Rohbau
Und der
dritte Standort?
Das ist eine Garage in Hechendorf, in der die beiden
Anhänger untergebracht sind. Diese würden
beim besten Willen in das kleine Gerätehaus
nicht mehr hineinpassen. Der
Umweltschutzanhänger sowie der
„Waldbrand“-Spezialhänger finden dort gut
Platz, müssen aber auch bei jedem Einsatz erst
von dort abgeholt werden. Das kostet wertvolle Zeit.
Die
Garage für die beiden Anhänger
Wie steht es
mit der Vereinsarbeit der Feuerwehr Hechendorf?
In diesem Bereich bewegen wir außerordentlich
viel! – Das Vereinsleben ist gerade die letzten 20
Jahre so richtig aufgeblüht. Unter dem
langjährigen Vorsitzenden Alexander von Dehn
organisiert die Feuerwehr regelmäßige
Lehrfahrten für die aktiven, passiven und
fördernden Mitglieder – von Ausflügen in
die neuen Bundesländer bis hin nach Italien,
ein nahezu jährliches Straßenfest
gehört im Sommer schon fest zum Ortsbild und
nicht zu vergessen die großen Veranstaltungen
– wie zuletzt 2010 mit einem viertätigen
Festival auf dem Hechendorfer Festplatz mit vielen
guten Bands und jede Menge Fans aus ganz
Deutschland, die extra zu uns gekommen sind. Die
Gemeinschaft hält zusammen und alle machen
gerne mit – so wie es in einem Verein sein soll und
Spass macht!
Schauübung
beim Straßenfest
Wie sieht die
Zukunft aus?
Nun, wir streben ja seit vielen Jahren einen Neubau
des Gerätehauses an. Die Anforderungen an eine
Feuerwehr werden immer umfangreicher, die
Ausrüstung wird immer mehr. Das braucht Platz.
Noch dazu haben wir sehr viel Aktive
Feuerwehrmänner- und Frauen und entsprechend
hohe Einsatzzahlen. Allerdings ist aus diversen
Gründen seit ein paar Jahren kein Geld in der
Gemeinde dafür vorgesehen. Derzeit entsteht in
Oberalting ein sehr schönes neues und
großzügiges Gerätehaus. Wenn das
fertiggestellt ist, werden wir für Hechendorf
eine gute Lösung finden. Wenn man seinen Blick
im Gemeinegebiet Seefeld schweifen lässt,
finden sich in jedem Ortsteil sehr gut
ausgerüstete und praktikable
Gerätehäuser. Sicherlich auch bald in
Hechendorf wieder. Freiwillige Hilfsorganisationen
genießen in der Gemeinde glücklicherweise
ein hohes Ansehen – denn was wäre eine Gemeinde
ohne die vielen freiwilligen und ehrenamtlichen
Mitarbeiter in allen Bereichen?
Und die
Mitgliederwerbung?
Auch hier sind wir ständig auf der Suche nach
neuen Ideen und Wegen, Jugendliche, Frauen und
Männer für den Dienst am Nächsten zu
gewinnen. Es wird spannend was die Zukunft bringt,
aber auch hier bin ich Optimist…. Ein Blick auf
unsere Homepage lohnt übrigens auch immer:
www.feuerwehr-hechendorf.org
Danke
für das Interview – Mai 2011
Bericht
(c):
Florian Berleb
Fotos (c): Feuerwehr Hechendorf
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| 02.07.2011 |
Feuerwehr
Straßenfest
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Am Samstag den
02.07.2011 veranstaltete die Feuerwehr Hechendorf
bei Sonnenschein das alljährliche
Straßenfest. Ab 15 Uhr trafen sich viele
Bürger bei Kaffee und Kuchen während die
Jungen sich in der Hüpfburg, an der Spritzwand
sowie beim Maßkrug schieben und beim „Hau den
Lukas“ vergnügten.
Das Fest fand bei allen Bürgern großen
Anklang und die Schauübung war das Highlight
des Tages.
Hier hatte die Jugendgruppe gezeigt was sie schon so
alles drauf haben. Ein extra dafür
aufbereitetes Auto wurde in Brand gesetzt und galt
zu löschen, was der Jugend mit Erfolg und
Bravur gelang.
Ausklang fand das erfolgreiche Fest mit leckerem
Gegrilltem und Getränken bis in die
Abendstunden.
An dieser Stelle gleich den Termin für 2012
vormerken, hier findet das Straßenfest am
07.07.2012 statt, also wie immer am ersten Samstag
im Juli.
Bericht
(c):
Benjamin Grütze
Fotos (c): Thomas Kukuk
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| 06.06.2011 |
Gefahrgutübung
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Zur monatlichen
Übung der Freiwilligen Feuerwehr Hechendorf
stand diesmal ein Gefahrgutunfall auf dem Programm.
Simuliert wurde ein Autounfall mit Anhänger,
der Düngemittel geladen hatte und in Brand
geraten ist.
Zuerst musste der Fahrer gerettet werden, der
giftige Gase eingeatmet hat und dem es sehr schlecht
ging. Gleich darauf war die Brandbekämpfung im
Gange, und anschließend die Erkundung des
Inhaltes von dem Anhänger.
Erkundung
der
Lage durch die "Einsatzleitung"
Ausrüsten
mit
Atemschutzgerät
und leichtem Chemieschutzanzug
Einsatz
mit
leichtem Chemieschutzanzug und Schaumrohr
Hierfür mussten sich Kameraden in
Spritzschutzkleidung begeben um optimal
geschützt zu sein. In Brand geratenes
Düngemittel kann sehr giftige Dämpfe
entwickeln und in dem Szenario hätten noch
große Teile des anschließenden
Wohngebiets evakuiert werden müssen.
Glücklicherweise handelte es sich nur um eine
Übung….
Bericht
und
Fotos (c): Florian Berleb
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| 06.06.2011 |
Treffen
der Gemeindefeuerwehren
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Zu einem gemeinsamen
Fototermin haben sich am 06.06.2011 die Feuerwehren
aus der Gemeinde Seefeld in Unering getroffen.
Ein
Teil der Hechendorfer Mannschaft
Fahrzeugaufstellung
Hier entstand ein Bild mit allen Fahrzeugen und
Personal für die jährlich erscheinende
Zeitung des Kreisfeuerwehrverbandes Starnberg.
Bericht
und
Fotos (c): Florian Berleb
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| 17.03.2011 |
Jahreshauptversammlung |
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Am Donnerstag, den
17.03.2011 fand im Hechendorfer Vereinsheim die
alljährliche Jahreshauptversammlung der
Freiwilligen Feuerwehr Hechendorf mit
turnusmäßigen Kommandantenwahlen statt.
Alexander von Dehn eröffnete die Versammlung
und begrüßte unsere Ehrenmitglieder und
Gäste, darunter Bürgermeister Wolfram Gum,
Feuerwehrreferent Hans Dreyer und
Kreisbrandinspektor Dieter Hofer. Der Vorsitzende
blickt mal wieder auf ein erfolgreiches, aktives und
schönes Jahr zurück. Die Feuerwehr
Hechendorf organisierte ein Sommerfestival, machte
Lehrfahrten und weitere Vereinsveranstaltungen. Nach
dem Bericht des Vorsitzenden folgte der Bericht des
Kassiers, der von den Kassenprüfern
bestätigt wurde. Auch dieses mal ohne
Beanstandung trotz der Mehrbelastung durch die
vielen Veranstaltungen. An dieser Stelle einen
besonderen Dank an unseren Kassier Ulrich Blecha.
Nach der Entlastung der Vorstandschaft stand der
Bericht des Kommandanten auf der Tagesordnung. Die
Feuerwehr Hechendorf ist im vergangenen Jahr zu
zahlreichen Einsätzen gerufen worden. Besonders
stolz ist Dr. Rudolf Lindermayer auf die Vielzahl
der Aktiven und Jugendlichen, sowie die Bereitschaft
und Beteiligung bei den Übungen,
Leistungsprüfungen und Lehrgängen.
Langjährige Feuerwehrangehörige wurden
ausgezeichnet. So wurde dem Kameraden Johann Barth
für sage und schreibe 40-Jahre, Ginder Eduard
für 20 Jahre, sowie Peter Hillen, Alexander
Fischer und Richard Wöll für 25 Jahre
aktiver Feuerwehrdienst eine Urkunde
überreicht. Es gab auch zahlreiche Ernennungen:
zum Feuerwehrmann bzw. Feuerwehrfrau wurden
Konstantin Blecha, Ariane Blecha, Thies Viehoff und
Matthias Kuchler ernannt, desweiteren wurde Bernhard
Neumüller zum Oberfeuerwehrmann berufen.

(v.l.):Johann Barth, Benjamin Grütze,
Florian Berleb, Eduard Ginder, Alexander
Fischer, Peter Hillen, Dr. Rudolf Lindermayer,
Alexander von Dehn)
Nun standen noch die Neuwahlen der Kommandanten an.
Das Amt des Wahlleiters übernahm Wolfram Gum
mit Hilfe von Hans Dreyer und Dieter Hofer. Unser
bisheriger Kommandant ist von seinem Posten
zurück getreten, an dieser Stelle auch noch mal
im Namen aller ein Dankeschön für die
zwölfjährige Ausübung des Amtes als
Kommandant.
Als neuen ersten Kommandanten wurde Florian Berleb
und als zweiten Benjamin Grütze gewählt.
Beide nahmen die Wahl dankend an und bedanken sich
für das Vertrauen der Mannschaft.
Bericht
(c):
Benjamin Grütze
Foto (c): Torsten Schlenk
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